93er Zander aus Klosterneuburg
Unser Angelguide Hans Wu konnte am Wochenende einen Ausnahmezander mit 93 cm Länge und 6.65 Kg im Revier Klosterneuburg bei Wien erwischen. Der Zander war für seine Länge relativ schlank, lieferte aber einen tollen Drill an der Spinnrute.
Andreas Steidl
| Österreich | Große Mühl bei Aigen/Schlägl |
| Tschechien | Vlatava 28, Vlatava 33P, Vodi Nadrz Lipno (Moldaustausee) |
| Angelmethoden | Drop-Shotten, Jerken, Schleppangeln, Spinnangeln, Twitchen, Vertikalangeln |
| Fischarten | Barsch, Zander |
| Sprachen | Deutsch |
| Kontakt/Buchung | andreas.steidl(at)angelguiding.com |
Andreas Steidl wurde am 18. Juni 1980 geboren. Für ihn ist Angeln nicht nur ein Hobby, Angeln bedeutet für ihn Freiheit und Leidenschaft in einem vereint! Es gibt für Andreas nichts schöneres, als an Seen oder naturbelassenen Flüssen zu sehen wie der Morgen graut und alles zu leben beginnt.
Vor 24 Jahren hat er mit dem Fischen am Forellenteich begonnen, und sich seither ständig weiterentwickelt. Heute möchte er andere Menschen bei seiner Suche nach den besten Plätzen teilhaben lassen. Es macht einfach Spaß mit jemandem guten Fisch zu fangen und das gemeinsam Erlebte zu teilen.
Seine Touren veranstaltet Andreas hauptsächlich in Tschechien, an verschiedenen Fließgewässern und in Oberösterreich an der Großen Mühl bei Aigen/Schlägl.
Den größten Teil seiner Zeit aber widmet Andreas dem Lipno Stausee in Tschechien. In Jahrelanger Arbeit hat er den See durch Lot und Landmarken kartographiert. Heute verfügt er über gute POINTS die es mir ermöglichen gute Gründe schnell wieder zu finden. Sein Hauptgebiet ist es, dem Barsch und Zander mit seiner hier bevorzugten Angeltechnik, dem Vertikalangeln nachzustellen. Außerdem übt er noch Drop-Shot, Carolina- und Texas-Rigging, Faulenzen, Jigging und die Angelei mit dem Wobbler aus. Die meiste Zeit fischt Andreas vom Boot aus, da er so die besten POINTS anfahren kann.
68er Zander aus dem Wiesingerwasser
Mein Freund und Bekannter Thomas konnte im Wiesinger Wasser einen schönen Zander mit ca. 3 Kg und 68cm erwischen. Außerdem hat er noch einen kleineren Zander und 2 Barsche erwischt. Der größere Barsch hatte stattliche 42 cm.
Jan Klösch
| Italien | gesamter Po Unterlauf |
| Angelmethoden | Bojenangeln, Naturköderangeln, Spinnangeln |
| Fischarten | Wels |
| Sprachen | Deutsch, Englisch, Italienisch |
| Kontakt/Buchung | jan.kloesch(at)angelguiding.com |
Jan arbeitet als ganzjährig Angestellter, als Angelguide bei der Firma “Grosser Fluss” am Po in Italien. Er bringt seit März 2010 Angelgäste aus der ganzen Welt an ihren Ausnahmefisch, und das sehr erfolgreich. Alleine in den ersten vier Monaten der Saison 2010 konnte Jan Klösch – 9 Fische über 90kg guiden, sowie 2 Fische mit über 100kg.
“Meine Guidings reichen von 3 Stunden bis zu vollbetreuten Wochenguidings”.
Die Zielsetzung der Guidings liegt in erster Linie im Fang von Ausnahmefischen in jeder Jahreszeit. Der wunderschöne Flussabschnitt in diesem Revier, und die einzigartige Grossfischdichte an diesem Abschnitt, sorgen für einen erholsamen und erfolgreichen Angelurlaub. Wenn Sie also den grössten Süsswasserfischen unserer Breitengrade nachstellen wollen, und den gezielten Fang dieser Fische erlernen möchten, sind Sie bei Jan Klösch bestens aufgehoben!
Fazit nach dem „ersten Drittel“ Raubfischsaison Kampstausee Ottenstein
Der Juni begann vom Wetter zwar recht bescheiden, da sämtliche Umweltverhältnisse aber relativ konstant waren, war eine tolle Zandersaison gestartet. Bereits in den ersten Tagen konnte ich mit meinen Guiding-Gästen die Stachelritter mit bis zu 12 Stück pro Tag ziemlich ärgern. Es ließ die Größe zwar anfänglich etwas zu wünschen übrig, in der zweiten Woche waren aber schon zwei 80er und sieben über-70er unter den gefangenen Fischen. Gefischt wurde zumeist vertikal mit Fireball und Gummifisch bis 12cm Länge samt Stinger!
Highlight in Woche eins war sicher der Hecht mit 86 cm der in 10 Metern Tiefe einen 11er Kopyto volley nahm und einen tollen Drill lieferte.
In Woche zwei wurde zwar das Wetter etwas besser dafür begann der Stauspiegel zu schwanken. Für Zander eine ganz fiese Sache, stellen die doch sofort das Fressen ein. Ab da hieß es Geduld bewahren und sich über „Low-Action-Shad“ in Richtung „No-Action-Shads“ hinzuarbeiten und siehe da die launischen Gesellen konnten wieder überlistet werden.
Den tollsten Zander der noch jungen Saison konnte Gernot Postl, einer meiner Kunden nach absolviertem Guiding fangen. Schade dass der Fisch nicht beim Vertikalangeln biss sondern beim Grundangeln, dennoch ein Wahnsinns-Fisch und eine große Freude für alle Beteiligten! (Länge 97 cm, Gewicht 9.8kg) – Petri Heil!
Insgesamt konnte ich mit meinen Gästen bis Ende Juni genau 107 Zander fangen, davon 60 über dem Schonmaß von 50 cm und 15 Stück zwischen 70 und 80 cm.
Laurenz und Fabian Schuster mit einem schönen Zander der auf einen kleinen geschleppten Wobbler biss.Da meine Vertikaltechnik auch relativ häufig Hechte zum Biss verleitet, konnte ich da einige schöne Exemplare fangen. Drei Fische mit einem knappen Meter konnte ich landen, ein schwerer Fisch war erstmals etwas schlauer als ich.Alle Fische außer zwei schwerer verletzte Hechte wurden schonend zurückgesetzt.
Im Juli wurde es vorerst richtig schön heiß, der Pegelstand schwankte ziemlich stark und auch sehr oft. Immer wieder gelang es uns dennoch den einen oder anderen Zander zu einem Fototermin ins Boot zu holen.Die Vertikalangelei wurde im Juli immer unattraktiver, das Fischen mit Drop-Shot immer interessanter. Die Räuber stehen meist im Schatten und sind sehr schwer zu befischen. Mit Mini-Ködern bis ca. 5cm gelingen aber doch schöne Fänge. Vorwiegend Barsche bis 1,2kg, kleinere Zander und sogar ein Hecht mit geschätzten 90cm.
Toller Hecht auf Mini DS-Köder mit ca. 3,5cm Länge lieferte einen unglaublichen Drill!
Mein persönliches Highlight im Juli 2010 war bestimmt der Fang eines 85er Hechtes. Das besondere an dem Fang war dass ich den Fisch mit der Fliegenrute und Streamer überlisten konnte. Drillfotos siehe unten.
Ab Mitte Juli rückt der Barsch immer mehr ins Blickfeld, immer wieder können Fische um die KG-Marke gefangen werden.
In der letzten Juli-Woche konnte sich einer meiner Kunden nocheinmal so richtig ins Zeug legen.Markus Sendlhofer konnte im Revier III Ottenstein einen tollen Hecht überlisten, der Esox war 102 cm lang und biss auf einen Wobbler der in einer schattigen Bucht präsentiert wurde.
Fazit:
Alles in allem eine tolle Drittel-Saison mit insgesamt 167 Zandern (96 Fische über 50cm, drei über 80cm), 48 Hechte (vier Meterfische, acht über 90cm), unzählige Barsche (20 Fische um die Kilo-Marke, einer mit 1,2 kg).
Der August wird bestimmt spannend, werde ich doch die Fliegenfischerei auf Hecht und Co etwas forcieren, der Barsch als Zielfisch wird bestimmt noch ganz hoch oben stehen, Schleppfischen auf große Freiwasserhechte, Zander in der Dämmerung bzw. beim Vertikalangeln sollte ein Plan sein.Ende August werde ich mich wieder melden um vom einen oder anderen tollen Erlebnis berichten zu können.
Petri Heil aus dem Waldviertel!
Bernhard
Fischwaren in Österreich
Für alle Kulinariker unter uns: Ich habe eine Website entdeckt, die eine Auflistung von Herstellern von Fischwaren in Östereich anbietet.
53 Zander an einem Tag!
Ich konnte letztes Wochenende mit Gästen aus der JDM-Szene, eine neue Benchmark bei einer Vertikal-Tour in Nordholland setzen. In 1,5 Tagen waren es 93 Zander mit ca. 150 Kontakten. Am 1.Tag lief es in den Morgenstunden recht träge, da wir den Zander noch nicht orten konnten, aber dann ging es Schlag auf Schlag. Zum Teil drillten wir 4 Fische gleichzeitig. Die Zander standen recht tief und wollten Mittags in der Gluthitze vor allen Dingen kleine über dem Grund geschliffene Köder haben. Am Ende des 1. Tages hatten wir dann 53 Zander. Die Durchschnittsgröße der Fische lag bei ca. 40-50 cm, zwischendurch war auch schon mal ein guter 60er mit dabei. Bei dieser Tour ging es aber auch nicht um die Klasse, sondern wir wollten Stückzahl machen. Sonntag’s konnten wir dann noch bis mittags 40 Zander fangen, die wir wie immer schonend zurückgesetzt haben. Ein gelungenes Wochenende bei tropischen Temperaturen und großem Spaßfaktor!
Angelforum.at Raubfischseminar am Kamp
Wir freuen uns euch über unseren Partner Angelforum.at ein weiteres Service anbieten zu können. Gemeinsam mit Mag. Bernhard Berger wird am 21. und 22. August das 1. Angelforum Raubfischseminar an einem der besten Raubfischreviere Österreichs stattfinden.
Bernhard, ein studierter Fischökologe und Angelguide am Kamp Stausee, freut sich schon möglichst viel seiner 20 jährigen Kamperfahrung an euch weiter zu geben. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn für diese Aktion gewinnen konnten.
Inhalt
Bernhard wird speziell auf die Methoden Vertikalangeln, Dropshotangeln und Schleppfischen eingehen. Er wird euch zeigen welche Köder und Köderführungen am Kamp Stausee zum Erfolg führen. Dabei wird gezielt auf Zander, Hechte und Barsche geangelt. Es muss aber immer auch mit Wels- und Rapfenbeifängen gerechnet werden. Nicht zu verachten ist auch die atemberaubende Umgebung die eines der besten Raubfischgewässer Österreichs umschließt.
Nachtfischen
Das Nachtfischen am Kamp Stausee ist nur an wenigen Tagen im Jahr erlaubt. Der Termin für diesen Kurs ist so gewählt, dass von Samstag auf Sonntag ein Nachtfischen stattfindet. Optional ist die nächtliche Fischerei auf Zander mit Kunstködern, wer lieber relaxen möchte, kann dies auch gern vom Ufer aus mit totem Köderfisch am Grund tun.
Termin:
21. und 22. August 2010
Ablauf:
Tag 1: Vertikalangelei, Nachtangeln mit Köderfisch
Tag 2: Schleppangeln, Drop-Shot
Kosten:
€ 165,- pro Person
Inklusive:
• 2-Tages-Lizenz samt zusätzlichem Fangkontingent fürs Nachtfischen
• E-Boote bzw. Ruderboote für max. 3 Personen pro Boot
• Stellplatz für Zelt am Campingplatz „Seecamping Ottenstein“ bei 2 Personen pro Zelt und sämtlichen Abgaben
• Leihgerät (Köder können bei Bedarf vor Ort erworben werden)
• Guiding für die gesamte Kursdauer
Exklusive:
• Gästekarte für Niederösterreich um € 15,-
• Verpflegung
Teilnehmerzahl:
• 6 – 12 Personen
Buchung:
Achtung die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Anmeldung per email an: seminare@angelforum.at
Gewässerinformationen:
Fischradar.com
Zu Besuch bei Mag. Bernhard Berger am Kamp
Letzten Montag habe ich es endlich wieder einmal geschafft, Bernhard an seinem Hausgewässer zu besuchen. Er hat mittlerweile die ganze Lizenzausgabe inne, kümmert sich um Besatz und andere Maßnahmen rund um das Gewässer und bietet obendrein noch Guidingtouren an.
Wir starteten gemütlich um 08:00 Uhr mit einem ordentlichen Kaffee in Bernhard’s Blockhaus ganz in der Nähe des Bootsanlegesteges. Auf dem Plan stand Vertikalangeln auf Zander. In den letzten Tagen waren immer wieder gute Stückzahlen erwischt worden, aber die Größe ließ noch zu wünschen übrig, wobei auch ein 65er Zander durchaus Spaß machen kann.
Frisch gestärkt machten wir die neue Witti Zille mit 6m Länge und 2 gepolsterten “Kampfstühlen” startklar und flitzten mit dem leistungsstarken Elektromotor Richtung Hot-Spot Nummer 1. Es dauerte nicht allzulange und Bernhard konnte auf seinen Lieblingsköder, einen weiß-glitter-schwarzen Kopyto Klassik einen kleinen Zander auf ca. 10m Wassertiefe überlisten und dann noch einen beim Einholen kurz vor dem Boot. Die Fische waren noch immer sehr dunkel gefärbt, trugen also noch ihr Laichkleid und wanderten sofort wieder zurück ins rötliche Wasser des Kamp. Etwas später bekam auch mein Freund Thomas einen Biss und konnte ebenfalls einen Zander landen, leider auch Marke Kinderstube. Nach einem Platzwechsel hatte ich einen schönen Biss auf einen HS-Shad, konnte ihn aber leider nicht verwerten …
Und dann war Sendepause. Wir befischten den ganzen Nachmittag lang die schönsten Stellen mit verschiedensten Gummiködern und Führungsstilen, konnten aber lange Zeit keinen Fisch mehr zum Biss überreden. Bernhard meinte noch, jetzt wirds Zeit, etwas herumzuexperimentieren und konnte schließlich doch noch einen kleinen Zander erwischen auf einen No Action Shad von Iron Claw.
Mit einem Ergebnis von 4 kleinen Zandern und einigen Fehlbissen bei stahlendem Sonnenschein ließen wir es gut sein und traten die Heimreise an. Bestimmt werde ich bald wieder antreten am Kamp, einem der besten Raubfischgewässer Österreichs.
Tight Lines,
Andreas Zachbauer
Karsten Schröder
| Norwegen | Hitra, Frøya, Smøla |
| Angelmethoden | Jiggen, Forellenfischen, Naturköderangeln, Pilken, Schleppangeln, Spinnangeln |
| Fischarten | Dorsch, Forelle, Heilbutt, Köhler (Seelachs), Leng, Lumb, Meerforelle, Plattfische, Pollack, Rotbarsch, Seeteufel, Seewolf (Katfisch), |
| Sprachen | Deutsch, Englisch |
| Kontakt/Buchung | karsten.schroeder@angelguiding.com |
Begeisterter Angler seit Kindesbeinen. Seit 2008 als Guide auf Hitra & Frøya tätig.
Bastian Busch
| Norwegen | Hitra, Frøya, Smøla |
| Angelmethoden | Jiggen, Forellenfischen, Naturköderangeln, Pilken, Schleppangeln, Spinnangeln |
| Fischarten | Dorsch, Forelle, Heilbutt, Köhler (Seelachs), Leng, Lumb, Meerforelle, Plattfische, Pollack, Rotbarsch, Seeteufel, Seewolf (Katfisch), |
| Sprachen | Deutsch, Englisch, Norwegisch |
| Kontakt/Buchung | bastian.busch@angelguiding.com |
Begeisterter Angler seit Kindesbeinen. Seit 2008 als Guide auf Hitra & Frøya tätig.
Reisebericht: Ingmarsö 2010/05
Siehe auch Ingmarsö 2007/06 & Ingmarsö 2009/05
Auch heuer traten wir – diesmal zu acht – die mittlerwele schon fast traditionelle Reise nach Ingmarsö im schwedischen Schärengarten an. Wie letztes Jahr verschickten wir unser Equipment per Spedition im Voraus. Der Eyjafjallajökull meinte es ebenfalls gut mit uns und so trudelten wir Freitag Vormittag am Flughafen Arlanda/Stockholm ein. Kurz darauf holte uns Henry (http://www.henrysskargardsservice.se/deutsch.htm) ab, unser Equipment von der Spedition im Schlepptau. Bereits kurz nach Mittag hatte wir die Unterkunft bezogen, schnappten uns die Boote und machten unsere ersten Würfe im 6 Grad kalten Wasser der Ostsee. Wie Henry uns berichtet hatte, war der Schärengarten noch 3 Wochen zuvor teilweise zugeforen, was uns bereits erahnen ließ, dass es heuer nicht ganz so einfach werden würde, die Hechte in Fahrt zu bringen.
Langer Rede kurzer Sinn, unsere Vorahnungen bestätigten sich größtenteils, was den Schwedentrip ansich aber nicht im Geringsten weniger erholsam machte. Anfang der Woche waren die Hechte noch wenig angriffslustig und wir erwischten sie vor allem auf extrem langsam geführte Köder wie z.B. suspending Swimbaits. Die meisten Bisse kamen in bis zu 3 Sekunden langen Pausen, in denen wir die Köder einfach auf der Stelle stehen ließen. Gegen Ende der Woche hatte sich das Wasser bereits von 6-7 Grad auf fast 10 Grad erwärmt und die Jerkbaits fingen an zu laufen. Ich konnte insgesamt 24 Hechte erwischen, alle in Durchschnittsgrößen. Roland schoss bereits am ersten Tag nach wenigen Würfen den Vogel ab und erwischte einen 1,15m Hecht auf seinen Lieblingsköder, den Effzett. Thomas konnte endlich seinen Frieden mit den Schwedenhechten schließen und überlistete mit dem Jerkbait einige schöne Exemplare, wo vor allem die Bisse knapp vorm Boot an der Oberfläche besonders spektakulär waren. Und auch alle anderen erwischten ihren Fisch … jetzt zu den Fotos:
Gruppenfoto:
Oben von links: Ich, Peter, Christian
Unten von links: Rudi, Christoph, Roland, Thomas, Klaus
Fangfotos:
Meine Fangliste:
Tag 1: 65cm (Go-Don), 65cm (Wildeye), 50cm (Go-Don)
Tag 2: 45cm (Go-Don), 45cm (Go-Don), 63cm (Salmo Slider)
Tag 3: 40cm (Freddy), 40cm (Freddy), 59cm (Pointer 170 HA)
Tag 4: 65cm (Hilo O), 60cm (Go-Don), 45cm (Freddy), 45cm (Wildeye), 45cm (Wildeye)
Tag 5: 76cm (Pointer 170 NP), 45cm (Wildeye), 55cm (Go-Don)
Tag 6: 84cm (Wildeye), 50cm (Go-Don), 65cm (4Play), 73cm (Go-Don)
Tag 7: 82cm (Hilo H), 67cm (Salmo Slider)
Tag 8: 50cm (Hilo H)
Meine Köderpalette:
Jackall Bros Go-Don Albino Chart Pirarucu
Storm Suspending Wildeye Swim Shad Silver Ghost
Lucky Craft S-LL Pointer 170 Hering Aurora
Lucky Craft S-LL Pointer 170 Northern Pike
Salmo Slider 12cm Real Pearch (sinking)
ABU HI-LO Jerkbait Firetiger (suspending)
ABU HI-LO Jerkbait Real Pike (suspending)
ABU HI-LO Jerkbait Red Black (suspending)
Savage Gear 4-play Liplure Green Silver 19cm (suspending)
Illex Freddy Catwalk 170 Ayu (suspending)
Tight Lines,
Andreas Zachbauer
Dirk Knöchel
| Norwegen | Hitra, Frøya |
| Angelmethoden | Jiggen, Naturköderangeln, Pilken, Schleppangeln |
| Fischarten | Dorsch, Heilbutt, Köhler (Seelachs), Leng, Lumb, Plattfische, Pollack, Rotbarsch, Seeteufel, Seewolf (Katfisch), |
| Sprachen | Deutsch, Englisch, Norwegisch |
| Kontakt/Buchung | dirk.knoechel@angelguiding.com |
Seit 2003 begeisterter Meeresangler in Dänemark und Norwegen, seit 2009 als Guide für Hitraturistservice auf Hitra & Frøya tätig.
Jürgen Boucher
| Norwegen | Hitra, Frøya |
| Neuseeland | Nordinsel |
| Angelmethoden | Big Game, Jiggen, Forellenfischen, Naturköderangeln, Pilken, Schleppangeln |
| Fischarten | Dorsch, Forelle, Hai, Heilbutt, Köhler (Seelachs), Kingfish, Leng, Lumb, Meerforelle, Plattfische, Pollack, Rotbarsch, Seeteufel, Seewolf (Katfisch), Thunfisch, Zackenbarsch |
| Sprachen | Deutsch, Englisch, Norwegisch, Französisch |
| Kontakt/Buchung | juergen.boucher@angelguiding.com |
Jürgen ist seit seinem 5. Lebensjahr ein begeisterter Angler. Von 1997-1999 bei Kingfisher Reisen tätig. Seit 1999 auf Hitra & Frøya als Guide bei Hitra Turistservice aktiv.
Neuigkeiten vom Velfjord
Wir haben nun die ersten Touren hinter uns. Der Winter ist sehr lang … auch jetzt Mai ist es noch sehr kalt, so kalt, dass der Hafenim Heggfjord am Morgen ab und an zugefroren ist. Trotzalledem wurde schon ganz gut gefangen. Bei der Tour Ende April waren es schöne Dorsche die uns beschäftigt haben … im Moment sind es die Rotbarsche und Schellfische. Dazu wieder die kapitalen Pollacks für die der Velfjord bzw. seine Nebenfjorde ja auch bekannt sind.
Beste Grüße vom Velfjord,
Ralf “Knurri” Herold
Fangbericht: Hecht mit 1,15m aus dem Mitterwasser
Thomas Mifka konnte vorige Woche einen der richtig großen Mitterwasserhecht überlisten. Er angelte im Steiniger Recht mit einer Rotfeder an der 25g Pose, als diese pötzlich unter Wasser tauchte, jedoch sofort wieder hoch kam. Im Anschluss fuhr die Pose nur leicht von rechts nach links, so als ob sich ein kleinerer Hecht mit dem Köderfisch spielen würde. Thomas setzte dennoch einen Anhieb und wusste sofort, dass es sich dabei um einen richtig großen Fisch handeln musste. Nach zirka 10-minütigem Drill konnte er den Hecht landen. Mit 1,15m sein bisher größter und ein für das Mitterwasser sehr besonderer Ausnahmefisch. Petri Heil!
Hechtsaison beginnt mit einem Paukenschlag! Monsterkrokodil an der 40 Pfundmarke!
Viele Worte will ich nicht verlieren, denn die Bilder sprechen für sich. Nur eines, ich habe so einen Körperbau bei einem Hecht von 125 cm nicht für möglich gehalten und so durfte ich meinen bis dahin schwersten Hecht mit den Händen stemmen. Wie klein ein knapper 90er daneben aussieht, habe ich mal als Vergleich dazu gesetzt. So bekommt man vielleicht einen Eindruck von der Kraft, Stärke und Schönheit eines solch majestätischen Fisches. Nie sollte so ein Fisch auf dem Küchentisch enden. Übrigends machte ein greller Rasselwobbler den trägen Hechten Beine.
Petri, euer Mario Prey
Testbericht: Line Winder von Sänger
Jeder von uns kennt das Problem: Wie spult man alleine möglichst straff und gleichmäßig Schnur auf eine Rolle?
In der Vergangenheit ging ich immer vor, wie folgt (nicht lachen!): Als Erstes musste ich meine Socken ausziehen und mich in einen Raum mit Teppich begeben. Danach setzte ich mich auf den Boden, die zu bespulende Rolle in der Hand. Zwischen die Zehen klemmte ich mir eine Achse, auf welcher die Schnurspule frei laufen konnte. Nun begann ich, die Schnur aufzukurbeln und presste gleichzeitig die Schnurspule (sofern rund und nicht z.B. achteckig) mit den Füßen gegen den Teppich, um die richtige Spannung auf der Schnur zu haben. Dieser, für einen Beobachter sehr seltsam anmutende Vorgang (ein Foto spare ich mir an dieser Stelle) muss natürlich bei geflochtenen Leinen immer kombiniert werden mit dem Expertentipp zum richtigen Aufspulen von geflochtener Schnur. Alles in allem eine sehr aufwendige Angelegenheit.
Vor Kurzem entdeckte ich im Handel ein kleines aber feines Accessoire, dass mir diesen Vorgang etwas erleichtern sollte und ließ mir von der Firma Sänger den sogenannten “Line Winder” schicken.
Der erste Eindruck war recht gut. Das Ding ist sauber verarbeitet und der Saugnapf hält, wenn die Oberfläche glatt ist und man ihn etwas befeuchtet sehr gut, was für den mobilen Einsatz wichtig ist. Trotzdem würde ich mir das Ding für Zuhause im Idealfall fix an einer Arbeitsplatte montieren. Der Bügel des Line Winder ist groß genug, um auch sehr breite und hohe Schnurspulen fassen zu können, sein geringer Durchmesser erlaubt es aber gleichzeitig auch, Spulen mit relativ kleinem Loch montieren zu können. Hat man die Spule erst auf die Achse geschoben, kann man sie mit einer Schraube in der gewünschten Position fixieren und dabei den Druck regulieren, den die Feder auf die Spule ausüben soll. So ergibt sich dann auch der Widerstand bzw. die Dichte der Schnurverlegung beim Aufspulen. Die Feder ist generell ausreichend stark, könnte aber für meinen Geschmack durchaus noch stärker sein, vor allem für das Aufspulen starker geflochtener Leinen.
Mein Fazit lautet: Der Line Winder von Sänger ist sein Geld wert, alleine deshalb schon, weil ich meine Socken anbehalten kann und mich nicht jedesmal zum Affen mache, will ich wiedermal meine Schnur wechseln. Gerade wenn man unterwegs ist, oder z.B. im Boot ist der Saugnapf Gold wert und auch Zuhause, wenn man keinen Platz hat, an dem man sich den Line Winder fix montieren kann.
Tight Lines,
Andreas Zachbauer
Bruno Steiner
| Spanien | Ebro |
| Tschechien | Lipno |
| Angelmethoden | Drop-Shot, Spinnangeln, Vertikalangeln |
| Fischarten | Barsch, Hecht, Schied (Rapfen), Zander |
| Sprachen | Deutsch, Englisch |
| Kontakt/Buchung | bruno.steiner(at)angelguiding.com |
Bruno Steiner angelt seit fast 40 Jahren. Die ersten Jahre hauptsächlich in der Enns in Oberösterreich auf Äschen und Forellen.
Nach einigen Jahren Pause widmete er sich den Karpfen in verschieden Teichen und Seen in Oberösterreich und Tschechien.
Seit 15 Jahren ist der Zielfisch Nummer 1 der Zander. Bis zu 10 Wochen pro Jahr fischte Bruno Steiner am Ebro in Spanien.
Seit dem Jahr 2000 befischt er intensiv den Lipno in Tschechien wo er nun auch eine Apartmentanlage für Angler mit seiner Familie betreibt.
Tackle-Box Zander Spinnfischen:
| Rute | Gamakatsu Zexxer S80XH |
| Rolle | Shimano Stella 2500 |
| Schnur | Fireline Tracer Braid 0,14 |
| Gummiköder/Softbaits | Kopyto River 14cm SPRO HS Shad 14 cm Kopyto Classic 8cm |
| Naturköder | Drachkovitch system |
Tackle-Box Zander Drop-Shot:
| Rute | Gamakatsu Anessa 80MH |
| Rolle | Shimano Stella 2500 |
| Schnur | Spiderwire 0,14, weiss |
| Gummiköder/Softbaits | FinS-Fish 4” und 5“ Salty Bites Shad 3“ und 4“ |
| Naturköder | Drachkovitch system |
Fangbericht: Nase aus dem Donaukanal
Hallo Leute,
gestern konnte ich im Donaukanal oben in Nußdorf bei der Schleuse eine richtig große Nase erwischen. Der Fisch hatte in etwa 2Kg.
Tight Lines,
Hans Wu





























































































